Nachgedacht im August…


Siegesjubel

„Singt dem Herrn, alle Länder der Erde! Verkündet sein Heil von Tag zu Tag!“

1.Chronik 16,23

 

Deutschland ist Fußballweltmeister! In einem spannenden WM-Finale besiegte die deutsche Nationalmannschaft am 13. Juli Argentinien mit 1:0. Ausgelassen und überglücklich bejubeln die Spieler ihren Sieg. Riesige Freude auch bei Bundespräsident Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Zusammen besuchten sie die Mannschaft in der Kabine. Über Rio de Janeiro erstrahlte die Christus-Statue ebenso wie das Empire State Building in New York in Schwarz-Rot-Gold.

Mit „Ein Hoch auf uns“ stimmte Andreas Bourani die mehr als 400.000 Menschen ein, die am 15. Juli stundenlang auf der Berliner Fanmeile vor dem Brandenburger Tor ausharrten. Unter großem Jubel betrat die deutsche Nationalmannschaft den gut 30 Meter langen Laufsteg. „Wir sind alle Weltmeister“, sagte der Bundestrainer unter tosendem Beifall.

Der Gewinn der Weltmeisterschaft ist eine tolle Leistung und die kollektive Freude daran eine schöne Sache, hat sie doch viele Menschen über Kultur- und Landesgrenzen hinweg miteinander vereint. Aber inzwischen ist der Jubel verklungen und der Alltag eingekehrt. Nicht enden wird hingegen der Jubel derer, die Gott kennen und wissen, welchen Sieg er für sie errungen hat. Am Kreuz auf Golgatha hat Jesus Christus das alles entscheidende Finale gegen den größten Feind der Menschheit für sich entschieden. Nun hat der Teufel keine Macht mehr über die, die sich mit dem Sieg Jesu eins machen. Es gibt keine größere und schönere Veranlassung zum grenzenlosen Jubel, einem Jubel der alle Länder der Erde umfasst und vereint und der nie endet.